Archiv für den Monat: April 2013

Meike Leopold: Unternehmens-Blogs

Meike Leopold: Unternehmens-Blogs„Die Kommunikation muss in den Händen von Profis und nicht von Praktikanten liegen.“ – Der Satz kommt in diesem Buch fast beiläufig daher, an einer Stelle, an der es um den Umgang mit Kritik geht. Es ist im Grunde traurig, dass man das heute immer noch betonen muss. Aber die Tatsache, dass man das nicht oft genug sagen kann, zeigt, dass es in Sachen Blogs und Social Web in der deutschen Unternehmenskommunikation immer noch reichlich Nachholbedarf gibt. Weiterlesen

Martin Friedrich: Social Media Marketingerfolg messen und analysieren

Friedrich: Social Media MarketingerfolgDieses Buch ist Wasser auf meine Mühlen. Kommunikation ist nichts ohne die richtigen Ziele und ohne eine valide Messung der Erfolge in Bezug auf diese Ziele. „Mal eben Social Media machen, weil das für den Erfolg gut ist“ – das ist bestürzende Praxis in immer noch zu vielen Unternehmen. Selbst dort, wo ansonsten professionelle Marketer am Werk sind. Ihnen allen sei das Buch von Martin Friedrich ans Herz gelegt.

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Berufsziel PR/Berufsfeld Public Relations

Berufsziel PR, Berufsfeld Public RelationsViele denken über eine berufliche Laufbahn in der PR nach. Nicht jeder ist sich tatsächlich darüber im Klaren, was das genau bedeutet, welche Teilbereiche es gibt und worauf es besonders ankommt. Da können zwei Bücher helfen, die einander aus meiner Sicht ideal ergänzen. Weiterlesen

Wolff/Panter: Social Media für Gründer und Selbstständige

Wolff Panter Social MediaDas Buch ist kurz. Es ist gut gegliedert. Es ist leicht zu lesen. Es ist praxisorientiert. Es enthält alles Wesentliche, das ein Einsteiger braucht, um sich einen ersten Überblick über den Einsatz von Social Media in der Kommunikation für kleine Unternehmen zu verschaffen. Das Buch zeigt allgemeine Gesetzmäßigkeiten auf, berücksichtigt Fragen des Marketing und stellt die einzelnen sozialen Netzwerke kurz vor. Weiterlesen

Andrea Joost: Mit Worten bewegen

joost_worteWill man Zuschauer dazu motivieren, einem Vortrag aufmerksam und gespannt zu folgen, sagt man ihnen am besten gleich zu Anfang, was ihnen die Sache bringt. Will man Leser für ein Buch gewinnen, ist es ebenfalls eine gute Idee, ihnen als allererstes den eigenen Nutzen nahezubringen. Weiterlesen